1. Worbele (Blaubeere)
  2. Friedensturm
  3. Limespfad
  4. Bärenkreisel

Das Kannenbäckerland

 

Die beiden Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach bilden zusammen „Das Kannenbäckerland” im Westerwald -zwischen den Ballungszentren Rhein-Main und Rhein-Ruhr- gelegen. Zahlreiche Töpfereien, das international renommierte Keramikmuseum Westerwald und das Bildungs- und Forschungszentrum Keramik (BFZK) machen die Region keramisch einzigartig in Europa. Hier werden unter anderem auch die bekannten Römertöpfe, der „Höhrer Hocker”, die „Höhrer Becher” oder der „Frankfurter Bembel” hergestellt.

 

Im Keramikmuseum finden Sie auf 2500 m² zum Thema Ton und Keramik fast alles: vom Tonabbau, - früher und heute -, der Historie und Moderne der Keramik bis zur Hightech Keramik plus Museumspädagogik! Familien mit Kindern sind herzlich willkommen! Die angebotene Museumspädagogik ist kreativ und interessant! Das Museum ist barrierefrei und 

bietet Rampen auf allen vier Ausstellungsebenen (www.keramikmuseum.de). Jedoch gibt es nicht nur Keramik im Kannenbäckerland. In der Sternwarte Sessenbach können Sie in die Sterne schauen. Sie besteht aus zwei Gebäudekomplexen die unterschiedliche Instrumente für die Himmelsbeobachtung bereit hält (www.sternwarte-sessenbach.de). Besuchen Sie doch die Römer im Limesturm in Hillscheid. Der Turm ist Samstag, Sonntag und feiertags von April bis Oktober von 14 – 17 Uhr geöffnet (www.hillscheid.de). Oder besuchen Sie die Burg Grenzau mit ihrem einzigartigen dreieckigen Burgfried.

 

Das Kannenbäckerland liegt inmitten einer reizvollen Landschaft mit zahlreichen gut ausgeschilderten Wander-, Rad- und Nordic-Walking-Wegen und verfügt neben fast 40 Ferienwohnungen auch über zwei große Vier-Sterne-Superior Hotels sowie weiteren acht Hotel. Insgesamt stehen rund 950 Gästebetten zur Verfügung. Wer mit dem Wohnmobil reist hat in Höhr-Grenzhausen die Möglichkeit problemlos eine oder mehrere Nächte „stehen zu bleiben”.

 

Der Keramikmarkt Höhr-Grenzhausen (im Juni) und der Töpfermarkt in Ransbach-Baumbach (im Oktober) locken jährlich zehntausende Besucher in die Region des „weißen Goldes“. In einer bezaubernden Landschaftsumgebung erlebt man in kleinen Dörfern lebendige Tradition. Das Naherholungsgebiet Erlenhofsee, das Quellgebiet des Brexbachs und der Landshuber Weiher mit reichem Fischbestand und Seerosen- Bewuchs sind Natur pur rund um das Köppelgebiet im Naturpark Nassau.

 

Weitere Informationen rund um das Kannenbäckerland erhält man unter www.kannenbaeckerland.de oder auch bei den beiden Tourist-Büros in 56203 Höhr-Grenzhausen, Lindenstraße 13 (im Keramikmuseum)

Telefon: 02624 19433 oder Telefax: 02624 952356 E-Mail: hg@kannenbaeckerland.de oder

in 56235 Ransbach-Baumbach, Rheinstraße 50 (im Rathaus), Telefon: 02623 86-500 oder

Telefax: 02623 86-4500 E-Mail: rb@kannenbaeckerland.de

 

 

Limespfad Flyer

 

Bilder von Achim Meurer/KTS

 

   A K T U E L L E S : 
 


Deutsches Rotes Kreuz OV Kannenbäckerland e.V.

 
 
Einsätze im Februar In der ersten Hälfte des Monats wurden unsere Helfer zweimal durch die Integrierte Leitstelle Montabaur zu Einsätzen alarmiert.

Am 09.02.2019 erfolgte die Alarmierung unter dem Stichwort „Küchenbrand“.  In Nauort hatte eine 91-jährige Frau schwerste Verbrennungen erlitten. Gemeinsam mit den Feuerwehren Ransbach-Baumbach und Nauort sowie dem Regelrettungsdienst betreuten unsere 6 Aktiven vor Ort mehrere Personen. Ein Patient wurde durch unsere Helfer, mit dem neuen Krankentransportwagen (KTW)  ins Krankenhaus gebracht. Der Einsatz endete nach rund zwei Stunden. 

Die zweite Alarmierung folgte am 14.02.2019. Gemeldet wurde „Gasgeruch“ in der ErichKästner-Realschule Plus in Ransbach-Baumbach. Als Teil der Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Westerwaldkreises wurde unser Ortsverein, vertreten mit 8 Helfern, an die Einsatzstelle geschickt. 6 Helfer standen noch auf Abruf bereit. Dort galt es, die Schüler und Lehrkräfte nach einem Reizgasaustritt zu versorgen und zu betreuen. Insgesamt mussten 24 Personen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Zwei dieser Transporte übernahm der Krankentransportwagen unseres Ortsvereins. Nach 4,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.  
 

 


Der Vereinsring informiert:

Helau liebe Zugteilnehmer,
 
vor dem Fastnachtszug Hillscheid am 02.03.2019 meldet sich der Vereinsring Hillscheid bei allen Zugteilnehmern.  In Absprache mit der  Polizei und dem Ordnungsamt gibt es zum einen eine Anmeldung für die Gruppen und Vereine, sowie eine Zugordnung, die Ihr im Anhang findet und  die Bitte diese bis zum 22.02.2019 an obige Adresse zurück zu senden.
 
Der Zug verläuft wie in all den Jahren ab:  
 
Am Alten Bahnhof/Bahnhofstr. -Gartenstr. – Ringstr. – Emserstr.  
 
Auflösung des Zuges vor der alten Kirche.  
 
Auf Euer Verständnis hoffen die Veranstalter und die Ordnungsbehörden.  Also, auf gutes Gelingen und einen schönen Fastnachtszug in Hillscheid.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Vereinsring Hillscheid
 

Download:

Brief an Zugteilnehmer
Zugordnung
Anmeldung zum Fastnachtszug